Die Bildung unserer Kinder
Es ist mehr als nur ein Spruch: “Wir können erziehen wie wir wollen, unsere Kinder machen uns doch alles nach.” Wir beten dafür, dass sie auch in unseren Bildungseinrichtungen Vorbilder finden, fachliche und menschliche, die biblische Werte vermitteln. Und wir beten für gute Kooperationen zwischen Erziehern, Lehrern und Eltern.

Wo “gebildet” werden soll, muss ein klares “Bild” vor Augen stehen. Lehrer und Erzieher/innen prägen dort, wo sie Ausstrahlung haben. Auf der einen Seite hohe fachliche Kompetenz, auf der anderen gewinnende Liebe. Das prägt und bestimmt sowohl den Lernfortschritt als auch das Selbstwertgefühl der Schüler.
Was können Lehrer/innen Besseres tun, als Lerninhalte verständlich und in attraktiver Lerntechnik anbieten und dem Schüler Achtung entgegenbringen? Wenn Lehrer für ihre Schüler beten, dann denken und empfinden sie vom Schüler her. Gerade im Bereich der Erziehung muss immer wieder bedacht werden: “Ein Gramm Beispiel gilt mehr als zehn Zentner Worte.”
Jede Lehrkraft sollte sich also sagen: Ich will mehr durch das wirken, was ich bin, als was ich sage! Ein harmonisches Miteinander von Schülern und Lehrern wird auch eine förderliche Zusammenarbeit mit der Elternschaft einschließen.
Gebet
* Einbringen der biblischen Werte und Fundamente in Schule und Unterricht
* Lehrerinnen und Lehrer, die Kindern, auch wenn sie als schwierig bzw. verhaltensauffällig erscheinen, mit Gottes Liebe begegnen können
* Wiederherstellung zerbrochener Familienstrukturen, in denen Kinder emotionale Wärme Geborgenheit und Anerkennung erfahren und auch Väter wieder bereit sind, Verantwortung zu übernehmen
Quelle
Burkhard Lucka ist Lehrer und leitet die Gebetsinitiative “Christen im Schuldienst” (s.o.).


